Die Ausstellung des Grenzlandmuseums Eichsfeld verdeutlicht die Geschichte der deutschen Teilung und des Grenzregimes der kommunistischen DDR sowie den Alltag mit der Grenze. Nach einer äußerst interessanten Führung der Geschäftsführerin Mira Keune erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper: „Es ist bedrückend, wenn man sich in die Zeit der SED-Diktatur mit der Abriegelung der 1.400 km langen innerdeutschen Grenze ab 1952 und den Zwangsaussiedlungen aus dem Grenzgebiet zurückversetzt. Als JU-Kreisvorsitzender habe ich in den achtziger Jahren eine Fahrt nach Duderstadt organisiert. Die Grenzbefestigungen haben uns damals tief bewegt.“