“Da ich glücklich in einer konfessionsverbindenden Ehe lebe und die Ökumene in den letzten Jahren erfreulicherweise große Fortschritte gemacht hat, kann ich nicht nachvollziehen, weshalb in der heutigen Zeit der Reformationstag, der Beginn der Spaltung der westlichen Christenheit, zum Feiertag erklärt werden soll. Die Begründungen haben mich nicht überzeugt. Der Buß- und Bettag ist besser geeignet, ein Tag zu werden, an dem wir gemeinsam weltoffen, interreligiös und ökumenisch über die Zukunft unserer Gesellschaft nachdenken.”