Jasper besucht Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte

„Beim Besuch des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte in Osnabrück  wurde schnell klar, dass hörgeschädigte Kinder und Jugendliche dort optimal gefördert werden und dieses Angebot erhalten werden muss. Es muss weiterhin ergänzt werden durch die Mobilen Dienste zur Beratung und Unterstützung hörgeschädigter Schülerinnen und Schüler in Regeleinrichtungen“, sagte der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper. „Inklusion und Förderschulen schließen sich nicht aus, sondern führen gemeinsam zu guten Ergebnissen“, betonte Jasper. Während für mache eine Förderschule die geeignete Einrichtung sei, sei für andere die Regelschule mit der Begleitung durch den Mobilen Dienst richtig. Nur beide Angebote ermöglichen den Kindern und Eltern zu wählen. Dabei sei eine individuelle Beratung erforderlich.

Zusammen mit den CDU-Ratsfrauen Irene Thiel und Brigitte Neumann aus dem Schulausschuss des Stadtrates nahm Jasper am Unterricht zweier Klassen teil. Anschließend gab es Informationen im Kindergarten und im Pädagogisch-Audiologischen Beratungszentrum. Beim abschließenden Gespräch mit der Schulleitung wurde deutlich, dass es nicht darum gehe, möglichst viele Hörgeschädigte im Landesbildungszentrum zu beschulen, sondern ihre Fähigkeiten optimal zu fördern. „Hier wird eine ausgezeichnete Arbeit zum Wohle der Kinder und Jugendlichen geleistet“, fasste Jasper das Ergebnis des Treffens zusammen.