Islamverträge sollen friedliches Zusammenleben fördern

„Islamverträge in Niedersachsen dürfen keinen Fundamentalismus, sondern müssen das friedliche Zusammenleben der Menschen fördern,“ erklärte der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper auf einer Podiumsdiskussion des Runden Tisches der Religionen unter Leitung von Reinhold Mokrosch. Daran nahmen auch Volker Bajus von den Grünen, Gabriela König von der FDP, Yilmaz Kilic vom DITIB-Landesverband und Frank Henning von der SPD teil. Jasper kritisierte die von der rot-grünen Landesregierung vorgelegten Vertragsentwürfe. Verträge, die einseitig nur dem Land Pflichten auferlegen, lehnt die CDU ab. Die CDU erwartet, dass sich die Vertragspartner dazu bekennen, religiösen Fundamentalisten, insbesondere Islamisten und Salafisten, entschieden entgegenzutreten. Die Religionsfreiheit muss geachtet werden. Dazu gehört, dass jeder Mensch das Recht hat zu konvertieren und er dann nicht verfolgt werden darf.