Gesundheitscampus in Osnabrück weiterentwickeln

– CDU-Abgeordnete informieren sich im Dermatologischen Institut –
„Osnabrück hat sich zu einem Zentrum in Europa für die Vorsorge und Behandlung von Hautempfindlichkeiten entwickelt,“ stellte der CDU-Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper nach einem Besuch des Instituts für interdisziplinäre Dermatologische Prävention und Rehabilitation fest. Zusammen mit seinen Kollegen Christian Calderone und Clemens Lammerskitten informierte er sich über diese Einrichtung der Universität. Die Professoren John und Allmers stellten die Entwicklung von Standards für das Friseurhandwerk in Europa heraus. Das Institut habe dadurch dazu beigetragen, dass die Kosten für Behandlung und Umschulungen drastisch gesunken seien. Untersuchungsmethoden und der Einsatz von Handschuhen wurden erklärt. Es wurde deutlich, dass Vorsorge der beste Schutz vor Hautkrankheiten ist.

Inzwischen hat das Institut für das Flüchtlingshaus Teile des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses geräumt. Im Oktober soll der Neubau am Klinikum bezogen werden. Jasper zeigte sich erfreut, dass es gelungen sei, den Sitz des Instituts in Osnabrück zu halten.

Inzwischen gibt es 500 Studierende im Bereich der Gesundheitswissenschaften in Osnabrück. Dieser Gesundheitscampus soll weiterentwickelt werden. Die Abgeordneten wollen entsprechende Aktivitäten unterstützen.