CDU-Politiker informieren sich an Hermann-Nohl-Schule über das Projekt „Zukunftsschulen“

Die Hermann-Nohl-Schule ist im letzten Jahr vom Niedersächsischen Kultusministerium als Zukunftsschule ausgewählt worden. Sie ist die einzige Förderschule, die sich an diesem fünfjährigen Programm beteiligt. Die CDU-Landtagsabgeordneten Burkhard Jasper und Anette Meyer zu Strohen haben sich nun gemeinsam mit den Schulpolitikern Petra Knabenschuh und Claudia Schiller aus dem Stadtrat vor Ort über das Projekt informiert.

Schulleiter Hanno Middeke teilte mit, dass es darum gehe, die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Ausgangssituationen individuell zu fördern. Dies geschehe durch Projekte, die Interesse wecken und so zu Lernerfolgen bei den Kindern und Jugendlichen führen. Es sei erfreulich, dass manche mit emotionalen und sozialen Problemen dann Regelschulen besuchen könnten. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit den Jugendämtern und die Unterstützung durch die Schulsozialarbeiter.

„Wir haben hier erlebt, wie Partizipation, Teilhabe und Engagement aller Beteiligten in der Schule gestärkt werden. Ein selbstbestimmtes und zukunftsorientiertes Lernen regt zur kritischen und konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Leben in einer globalisierten Welt an“, betonten die Abgeordneten und Ratsfrauen und fügten hinzu: „Schule muss zukunftstauglich sein und den Schülerinnen und Schülern zeigen, dass sie Talente haben.“ Das stärke dann das Selbstbewusstsein und gebe den jungen Menschen eine Perspektive in unserer Gesellschaft.

Die CDU-Politiker nutzen die Gelegenheit, sich bei der Schulgemeinschaft für das verantwortungsvolle Verhalten zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu bedanken. Sie wünschten dem engagierten Lehrerkollegium weiterhin viel Freude bei ihrem Einsatz zum Wohle der Kinder und Jugendlichen.