Abgeordnete erlebten mit dem Institut für Musik und Startups im Gesundheitswesen Vielfalt in Osnabrück

Während ihrer Sommertour  informierten sich die CDU-Landtagsabgeordneten aus dem Bezirk Osnabrück-Emsland Grafschaft Bentheim auch über das Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Sie waren von dem Neubau an der Caprivistraße begeistert. Professor Sascha Wienhausen berichtete, dass jedes Jahr siebzig Studierende aufgenommen würden. Die Bewerberlage in den vier Bereichen Klassik, Pop, Jazz und Musical sei sehr gut. In allen Studiengängen würden musikalische, pädagogische, geschäftliche und interpersonale Fähigkeiten vermittelt. Der kulturpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Burkhard Jasper hob hervor, dass diese breite Aufstellung für das Berufsleben große Vorteile biete. Eine Kostprobe des Könnens erlebten die Abgeordneten mit Markus Lafleur am Klavier sowie den Sopranisten Katharina Kohoff und Clara Händel.

Beim Besuch des OHA (Osnabrücker Healthcare Accelerator) stellten die Startup-Gründerinnen Maja Krishnabhakdi und Nicole Knodel ihre Unternehmen vor. Bei WellBe geht es darum, eine zeitsparende und datenschutzkonforme Verwaltung von Anfragen der Klientinnen und Klienten im Bereich der Psychotherapie zu ermöglichen. Die Früherkennung von Herzinfarkten und Schlaganfällen bei Risikopatientinnen und -patienten ist das Ziel von pheal. Die Abgeordneten Anette Meyer zu Strohen und Burkhard Jasper wünschten viel Erfolg und dankten Geschäftsführer Ralf Minning von der Wirtschaftsförderung und der Startup-Managerin Katharina Lutermann für ihren Einsatz.