Person

Geboren wurde ich am 25. Dezember 1954 in Osnabrück. Nachdem ich eine überaus glückliche Kindheit am Kalkhügel und am Westerberg verlebte, zog ich mit meinen Eltern wieder zum Kalkhügel. Im Jahr 1974 war es geschafft. Ich hatte mein Abitur am Graf- Stauffenberg-Gymnasium gemacht und begann meinen Grundwehrdienst bei den Pionieren in der Nähe von Verden. Anschließend an diese spannende Zeit verließ ich erneut meine Heimatstadt Osnabrück, um in Münster das Studium der Wirtschaftswissenschaften aufzunehmen, das ich 1980 als Diplomvolkswirt beenden konnte. Die nun folgenden dreißig Jahre waren prägend für mein Leben. Ich übernahm die Handelsvertretung meines Vaters und baute sie kontinuierlich aus. Nach meiner Direktwahl in den Niedersächsischen Landtag habe ich 2013 mein Gewerbe als selbständiger Unternehmensberater abgemeldet.

Das Jahr 2004 sollte mein Leben für immer verändern. Ich traf beim Schnatgang der Heger Laischaft meine liebe Frau Heike, mit der ich seit 2006 verheiratet bin. Seit einigen Jahren leben wir in unserer Eigentumswohnung an der Lürmannstraße. Neben meinem Engagement in der Kommunalpolitik unternehme ich gerne mit meiner Frau Radtouren und Wanderungen.

Schon seit frühester Jugend engagiere ich mich in der Kommunalpolitik. Von besonderer Wichtigkeit ist mir seit jeher der Einsatz für die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Seit Beginn meiner Tätigkeit im Rat der Stadt Osnabrück, dem ich seit 1990 angehören darf, habe ich mich in der Politik für Kinder und Jugendliche stark gemacht. In den letzten Jahren war es mir ein wichtiges Anliegen, Baumöglichkeiten für Familien zu schaffen, damit der Traum von einem Eigenheim in Osnabrück kein Traum bleiben muss.
Ich setze mich für die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Osnabrück ein, damit Arbeitsplätze entstehen und erhalten bleiben und unsere Heimatstadt weiterhin zu den führenden Wirtschaftszentren Niedersachsens zählt.

Darüber hinaus bildet die Finanzpolitik einen Schwerpunkt meiner Arbeit. Ich stehe für einen sorgsamen und soliden Umgang mit den finanziellen Mitteln unserer Stadt. Besondere Freude bereitet mir seit 1996 die ehrenamtliche Arbeit als Bürgermeister, bei der ich das große Glück habe, die Stadt Osnabrück und ihre Bürger vertreten zu dürfen. Nach meiner direkten Wahl in den Niedersächsischen Landtag im Jahr 2013 kann ich mich auch dort für meine Ziele einsetzen, insbesondere als Mitglied des Ausschusses „Wissenschaft und Kultur“ sowie des Unterausschusses „Häfen und Schifffahrt“. Des Weiteren bin ich Mitglied im Ausschuss für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Migration.

Mein Wahlkreis

Mein Wahlkreis Osnabrück-West umfasst die Stadtteile Atter, Dodesheide, Eversburg, Haste, Hellern, Illoshöhe, Katharienviertel, Pye, Sonnenhügel, Westerberg, Weststadt und Wüste. Dort bin ich am 20. Januar 2013 mit 15720 Stimmen direkt gewählt worden. Über dieses Ergebnis habe ich mich sehr gefreut. Ich danke allen herzlich, die mich unterstützt haben.

Ob Ihre Straße zu meinem Wahlkreis gehört, finden Sie heraus im Straßenverzeichnis.

Straßenverzeichnis

Meine Standpunkte

Für den Landtag habe ich kandidiert, weil ich gern einen Beitrag für mehr Gerechtigkeit leisten möchte. Unser Zusammenleben sollen nicht immer kompliziertere Gesetze, sondern möglichst klare, einfache Regeln bestimmen. Jeder muss die Chance bekommen, sein Leben erfolgreich zu gestalten.

Ich stehe deshalb für…

  • die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in unserer Stadt und dafür, dass sich Arbeit lohnt. „Wohlstand für alle“, diese Forderung von Ludwig Erhard gilt auch für die Zukunft.
  • ein ausreichendes und gutes Angebot von Kindertagesstätten unterschiedlicher Träger, damit die Eltern Wahlfreiheit haben und ihre Kinder entsprechend den Fähigkeiten gefördert werden.
  • ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem eine optimale, individuelle Förderung ermöglicht und jedem die Chance bietet, sein Leben erfolgreich zu gestalten – Bildung als Basis und Schlüssel zum Erfolg!
  • die Bekämpfung von Verbrechen, damit wir auch in Zukunft sicher in Frieden und Freiheit leben können.
  • ein Sozialsystem, das den Menschen dient und ein Leben in Würde ermöglicht. Dabei dürfen wir die Schwächsten in unserer Gesellschaft nicht vergessen. Ziel muss es sein, dass jeder selbst für sich und seine Familie sorgen kann.
  • den Abbau der Verschuldung, damit unsere Steuern und Abgaben nicht für Zinsen und Tilgung, sondern für Investitionen in die Zukunft ausgegeben werden können. Schulden verbauen die Zukunft unserer Kinder – das wollen wir nicht.

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